TPMG Hygiene-Temperatursensor HART (MHY-TS)


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Ihre Angaben gehen mit der Anfrage an uns. Alle Ausführungen sind kundenspezifisch — der Preis wird angeboten.

Der CANopen-Transmitter wird im Werk abgeglichen; nur der HART-Transmitter lässt sich nachträglich einstellen.

Zwischenwerte in 5-mm-Schritten — bitte im Feld daneben angeben; 1000 mm wird als A00 verschlüsselt.

DAS BLATT NENNT DEN SENSOR HYGIENISCH, ABER KEINE HYGIENEZULASSUNG: weder EHEDG noch 3-A, keine Oberflächengüte (Ra), keine Angabe zur Reinigbarkeit und keine Dichtungswerkstoffe. Belegt ist nur der Werkstoff 1.4571 und der Prozessanschluss G1/2" in hygienischer Ausführung. Wer eine Zulassung braucht, fragt sie beim Hersteller an.

Metall ist die einzige Möglichkeit; Kunststoff ist hier nicht vorgesehen.

Für CANopen kommt nur der achtpolige Anschluss in Frage: der CAN-Bus belegt fünf Stifte.

Bei kundenspezifisch bitte den gewünschten Messbereich angeben.

Bei ja bitte beschreiben, was abweichen soll.

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Beschreibung

Der TPMG ist ein Kompakt-Temperatursensor in hygienischer Ausführung mit HART, Herstellertyp Müller MHY-TS.

Er ist die Ausführung derselben Bauplattform für den Hygienebereich: Der Prozessanschluss ist G1/2" in hygienischer Ausführung oder eine Eintauchsonde, Sensorrohr, Prozessanschluss und Gehäusekörper bestehen durchgehend aus Edelstahl 1.4571, der Steckereinsatz immer aus Metall – Kunststoff ist nicht vorgesehen. Gedacht ist er für Messstellen, die gereinigt werden und an denen kein Kunststoff am Medium liegen soll. Der Systemdruck beträgt max. 25 bar, die Schutzart IP 65 / IP 68, die Einbaulänge 50 bis 1000 mm.

Eine Bauform deckt mehrere Signalarten ab: 4 … 20 mA mit HART in der 2-Leiter-Schleife, CANopen nach CiA 404 oder die Ausführung ohne Messumformer mit den Anschlüssen unmittelbar auf dem Stecker. Eingestellt wird der HART-Messumformer mit dem HART-Interface mit USB und Software, Bestellnummer 01310-00220.

Am Eingang liegen ein oder zwei Pt100 oder Pt1000 in den Klassen A, B und AA. Der Messbereich reicht von -50 … +200 °C, die kleinste Spanne beträgt 50 K. Die Gesamtgenauigkeit über HART liegt bei 0,3 % vom Bereich bei 16 Bit Auflösung und 10 Messungen je Sekunde, über CANopen bei ±0,1 K.

Vor der Bestellung beachten: Eine Hygienezulassung nennt das Datenblatt nicht. Das Blatt bezeichnet den Sensor als hygienisch, dokumentiert aber weder EHEDG noch 3-A, keine Oberflächenrauheit Ra, keine Angabe zur Reinigbarkeit, keine Dichtungswerkstoffe und keine FDA-Konformität; belegt sind nur der Werkstoff 1.4571 und der Prozessanschluss G1/2" in hygienischer Ausführung – wer eine Zulassung braucht, muss sie beim Hersteller anfragen. Die Umgebungstemperatur ist nicht die Mediumstemperatur: Das Medium darf bis +200 °C warm sein, die Elektronik im Kopf verträgt mit Messumformer nur -20 … +80 °C, ohne Messumformer -30 … +100 °C. Für CANopen kommt nur der achtpolige Stecker in Frage, weil die Belegung am CAN-Bus fünf Stifte braucht – Schirm, Plus, Masse, CAN High und CAN Low. Der CANopen-Messumformer wird im Werk abgeglichen, nur der HART-Messumformer lässt sich nachträglich einstellen. Bei Kommunikation über ein HART-Modem ist ein Widerstand von 250 Ω zu berücksichtigen. Ein CE-Zeichen, eine Richtlinie und eine Konformitätserklärung nennt das Blatt nicht; Explosionsschutz ist ebenfalls nicht dokumentiert.

Vorteile auf einen Blick

  • Prozessanschluss G1/2" hygienisch oder Eintauchsonde
  • Sensorrohr, Anschluss und Gehäuse durchgehend Edelstahl 1.4571
  • Steckereinsatz immer aus Metall, kein Kunststoff am Gerät
  • 4 … 20 mA mit HART oder CANopen nach CiA 404
  • Gesamtgenauigkeit 0,3 % vom Bereich bei 16 Bit, Messbereich -50 bis +200 °C

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