Der Einschraubfühler sitzt mit einem Prozessanschluss fest in der Leitung, im Kessel oder im Behälter und misst im Medium. Er ist die Bauform für den dauerhaften Einbau: Gewinde, Schutzrohr, Einbaulänge und Prozessdruck sind die Größen, nach denen ausgewählt wird.
Die Ausführungen hier tragen Messverstärker, Anzeige und Grenzwertkontakte im Anschlusskopf – ein Gerät am Prozess statt Fühler plus Messumformer im Schaltschrank. Wo kein Eingriff in den Prozess möglich ist, kommen magnetische Oberflächenfühler, gefederte Anlegefühler oder Infrarotsensoren in Frage.