Ein Infrarotsensor misst, ohne das Messobjekt zu berühren – an bewegten Teilen, an sehr heißen Oberflächen, an empfindlichem Material und dort, wo ein Schutzrohr nicht eingebaut werden kann. Er wertet die Wärmestrahlung aus und ist innerhalb von Millisekunden am Wert.
Zwei Größen entscheiden bei der Auswahl: die optische Auflösung, denn der Messfleck wächst mit dem Abstand und das Messobjekt muss mindestens so groß sein wie der Fleck – und der Emissionsgrad der Oberfläche, der am Sensor eingestellt wird. Mit Kontakt zum Medium messen die Einschraubfühler.