TEMH Kompaktsensor IO-Link (MKTS-IO)


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Preis auf Anfrage

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Ihre Angaben gehen mit der Anfrage an uns. Alle Ausführungen sind kundenspezifisch — der Preis wird angeboten.

IO-Link ist die einzige Möglichkeit.

Klasse C auf Anfrage; bei Thermoelementen steht an dieser Stelle X.

Zwischenwerte in 5-mm-Schritten — bitte im Feld daneben angeben; 1000 mm wird als A00 verschlüsselt.

Die Quelle nennt an dieser Stelle zehn Ziffern (0 … 9), führt aber nur neun Klartexte; die zehnte Möglichkeit ist nicht belegt.

Kunststoff (PBT GF30) ist Standard, Metall (Edelstahl 1.4571) gegen Mehrpreis.

M12×1, 4-polig ist die einzige Möglichkeit; eine andere Steckerart ist für diese Ausführung nicht vorgesehen.

Bei kundenspezifisch bitte den gewünschten Messbereich angeben.

Bei ja bitte beschreiben, was abweichen soll.

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Beschreibung

Der TEMH ist ein Kompakt-Temperatursensor mit IO-Link-Schnittstelle, Herstellertyp Müller MKTS-IO.

Er misst dort, wo die Temperatur unmittelbar im Medium genommen wird – in Rohrleitungen, Behältern, Hydraulik- und Kühlkreisläufen. Sensorrohr Ø 6 mm und Gehäusekörper bestehen aus Edelstahl 1.4571, die Elektronik ist vergossen (IP 65 / IP 68), der Systemdruck liegt bei max. 25 bar. Die Einbaulänge reicht von 50 bis 1000 mm, die Einbaulage ist beliebig.

Der Nutzen liegt in der digitalen Einbindung: Der Messwert geht über IO-Link an den Master, und dort wird der Sensor auch parametriert – ohne Konfigurationsgerät und ohne Analogverdrahtung; welche Werte einstellbar sind, beschreibt die Gerätedatei IODD MKTS. Als einziger der Reihe nimmt er auch Thermoelemente vom Typ J, K und N auf und deckt damit Messstellen mit vorhandener Thermoelementverdrahtung mit ab. Elektrisch gibt es genau einen Anschluss, M12x1 vierpolig.

Am Eingang liegt ein Pt100 in 3-Leiter-Schaltung in den Klassen A, B und AA, Klasse C auf Anfrage, alternativ ein Thermoelement. Der Nennbereich reicht bei allen Elementen von -50 … +200 °C. Die Genauigkeit gibt die Quelle mit max. 0,02 % vom Bereich zuzüglich Sensorfehler bei 16 Bit und 20 ms Antwortzeit an; versorgt wird der Sensor mit 24 VDC bei Verpolungsschutz.

Vor der Bestellung beachten: Die Umgebungstemperatur ist nicht die Mediumstemperatur – das Medium darf bis +200 °C warm sein, die Elektronik im Kopf verträgt nur -20 … +80 °C; welche Halslänge oder welche Dämmung dafür nötig ist, sagt die Quelle nicht. Die Genauigkeitsangabe widerspricht den Schwesterblättern: hier stehen 0,02 % vom Bereich bei 16 Bit Auflösung, während die Ausführungen mit 24 Bit nur 0,1 % zusichern – der bessere Wert steht am gröberen Wandler, das ist vor einer Auslegung beim Hersteller zu bestätigen. Auch Filter und Antwortzeit passen nicht zusammen: 25 s Filter bei 20 ms Antwortzeit, ohne Erklärung in der Quelle. Die Produktkennung ist nicht zweifelsfrei dokumentiert: der Bestellschlüssel trägt an zweiter Stelle einen Platzhalter, die Erzeugnisübersicht führt MX – geben Sie die Typbezeichnung im Klartext an. Ein CE-Zeichen ist nicht dokumentiert, eine Konformitätserklärung liegt nicht vor; zur IO-Link-Schnittstelle nennt die Quelle die Spezifikation, aber keine Versionsnummer und keine Prüfbescheinigung. Ein Explosionsschutz ist nicht dokumentiert.

Vorteile auf einen Blick

  • IO-Link-Schnittstelle mit Signalpegel 0/24 V, Parametrierung über den Master
  • Als einziger der Reihe auch Thermoelement Typ J, K und N
  • Pt100 3-Leiter in den Klassen A, B und AA
  • Nennbereich -50 bis +200 °C bei jedem Element
  • Ein einziger Anschluss M12x1 vierpolig, keine Steckervielfalt

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