TEMB Einschraub-Temperatursensor Pt100 (METS-WS)


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Werkstoff 1.4571.

Zwei Grenzwertkontakte gibt es nur an M12 5-polig, M12 8-polig, MIL und Kabel. Welche Ziffer welcher Kombination entspricht, nennt die Quelle nicht; belegt ist allein 2 = ohne.

Zwei Grenzwertkontakte gibt es nur an M12 5-polig, M12 8-polig, MIL und Kabel.

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Beschreibung

Der TEMB ist ein Einschraub-Temperatursensor mit Pt100, Messverstärker, Anzeige und zwei Grenzwertkontakten, Herstellertyp Müller METS-WS.

Er wird unmittelbar in Rohr, Behälter oder Aggregat geschraubt und misst, zeigt an und schaltet, ohne weitere Elektronik im Schaltschrank – ein Gerät am Prozess, ein Signal in die Steuerung, ein Wert zum Ablesen vor Ort. Das Schutzrohr besteht aus Edelstahl 1.4571 im Standardmaß Ø 6 × 0,5 mm; mit PN 25, mindestens IP 65 und vergossenen Platinen wiegt das Gerät rund 150 g, die Einbaulage ist beliebig.

Der Messwert bleibt vor Ort ablesbar: Die Anzeige ist 4-stellig, 8,5 mm hoch und rot, um 180° spiegelbar, der Kopf 330° drehbar. Bedient wird über drei Tasten (TouchM). Die zwei Grenzwertkontakte arbeiten als PNP oder NPN mit 30 VDC / 200 mA, optional 1000 mA; Schaltverzögerung und Failsafe sind von 0,0 … 999,9 s einstellbar.

Gemessen wird mit einem Pt100 in 4-Leiter-Schaltung in Klasse A, B oder AA (B1/3 DIN) im Bereich -50 … +200 °C bei einer minimalen Spanne von 50 °C. Am Ausgang liegt 4 … 20 mA in der 2-Leiter-Stromschleife; die Genauigkeit beträgt max. 0,1 % vom Messbereich zuzüglich Sensorfehler bei 24 Bit Auflösung. Versorgt wird der Sensor mit 12 … 35 VDC aus der Stromschleife, verpolungsgeschützt und kurzschlussfest.

Vor der Bestellung beachten: Die Umgebungstemperatur ist nicht die Mediumstemperatur – das Medium darf bis +200 °C warm sein, die Elektronik im Kopf verträgt nur -40 … +85 °C; der Hersteller schreibt zur Reihe ausdrücklich, dass Temperaturen über +85 °C die Elektronik zerstören können. Zwei Grenzwertkontakte gibt es nicht an jedem Stecker, sondern nur an M12 fünf- und achtpolig, an MIL und am Kabel. Höhere Bereiche bis 250 °C nennt das Datenblatt nur auf Anfrage. Eine zulässige Bürde der Stromschleife ist im Datenblatt des Herstellers nicht dokumentiert; wer lange Leitungen plant, muss den Wert dort erfragen. Zum Programmieren ist der Konfigurator DEV-KMA mit der Software TrComm erforderlich. Ein CE-Zeichen ist im Datenblatt des Herstellers nicht dokumentiert, eine Konformitätserklärung liegt nicht vor. Ein Explosionsschutz ist für diese Ausführung ebenfalls nicht dokumentiert; die Ex-Ausführung ist der TEMD (METS-WTEx).

Vorteile auf einen Blick

  • Misst, zeigt an und schaltet – ein Gerät unmittelbar am Prozess
  • Pt100 in 4-Leiter-Schaltung, Klasse A, B oder AA (B1/3 DIN)
  • Medium -50 … +200 °C, Genauigkeit max. 0,1 % vom Messbereich
  • 4 … 20 mA in der 2-Leiter-Schleife, 12 … 35 VDC aus der Schleife
  • Anzeige 4-stellig, um 180° spiegelbar, Kopf 330° drehbar
  • Zwei Grenzwertkontakte, PNP oder NPN, 30 VDC / 200 mA
  • Schutzrohr 1.4571, Systemdruck PN 25, mindestens IP 65

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