TSMB Anlegesensor gefedert IO-Link (MKTS-SPIO)


Preis:
Preis auf Anfrage

Konfiguration für die Anfrage

Ihre Angaben gehen mit der Anfrage an uns. Alle Ausführungen sind kundenspezifisch — der Preis wird angeboten.

Die einzige Möglichkeit.

Die einzige Möglichkeit.

Die Stelle X gilt für Thermoelemente; für sie nennt die Quelle keine Klasse.

Andere Längen in 5-mm-Schritten, bitte angeben.

Der Prozessanschluss hat keine abdichtende Wirkung; ein Systemdruck ist nicht möglich.

Kunststoff ist die Standardausführung; den Metalleinsatz bezeichnet die Quelle im Fliesstext als Edelstahl.

Die einzige Möglichkeit; eine andere Steckerart ist für diese Ausführung nicht vorgesehen.

Bei kundenspezifisch bitte den gewünschten Messbereich angeben.

Bei ja bitte beschreiben, was abweichen soll.

Angebot einholen

Lieferzeit & Versand

Downloads

Nicht das Richtige? Kein Problem. Wir bauen Alles! Einfach anfragen.

Beschreibung

Der TSMB ist ein Anlegesensor mit gefederter Messspitze und IO-Link-Schnittstelle, Herstellertyp Müller MKTS-SPIO.

Er misst an der Oberfläche und im Lager: Die Druckfeder hält die Messspitze mit 14 mm Federweg (±1 mm) am Messpunkt, auch wenn sich das Bauteil bewegt oder wärmebedingt dehnt – ein starr eingeschraubter Fühler verliert an einer solchen Stelle den Kontakt. Das Sensorrohr misst Ø 6 mm aus Edelstahl 1.4571, die Druckfeder ist aus Federstahl 1.4310, die Schutzart IP 65 / IP 68, die Einbaulänge 45 oder 65 mm, das Gewicht etwa 200 g.

Die Mechanik ist dieselbe wie beim TSMA (MKTS-SP); statt eines HART-Transmitters sitzt hier ein IO-Link-Transmitter. Der Messwert geht digital an den IO-Link-Master, und dort wird der Sensor auch parametriert – ein Konfigurationsgerät ist nicht nötig, die Beschreibung der Werte liegt in der Gerätedatei IODD MKTS-SPIO. Der elektrische Anschluss ist M12x1 vierpolig als einzige Möglichkeit; eine Anzeige und Grenzwertkontakte hat der Sensor nicht.

Am Eingang steht ein Pt100 in 3-Leiter-Schaltung oder ein Thermoelement Typ J, K oder N. Der Nennbereich reicht in allen Ausführungen von -50 … +150 °C; ab Werk ist ein Messbereich von 0 … 100 °C eingestellt, kundenspezifisch wählbar. Die Genauigkeit gibt die Quelle mit max. 0,02 % vom Bereich zuzüglich Sensorfehler bei 16 Bit und 20 ms Antwortzeit an, versorgt wird mit 24 VDC bei Verpolungsschutz.

Vor der Bestellung beachten: Dieser Sensor hält keinen Prozessdruck. Die Quelle schreibt es wörtlich: Systemdruck nicht möglich, der Prozessanschluss hat keine abdichtende Wirkung; die Druckgeräterichtlinie ist damit nicht anwendbar. Die Umgebungstemperatur ist nicht die Mediumstemperatur: Die Elektronik im Kopf verträgt -20 … +80 °C, das Medium bis +150 °C; welche Halslänge oder welche Dämmung dafür nötig ist, sagt die Quelle nicht. Die Genauigkeitsangabe ist auffällig günstig: 0,02 % vom Bereich bei 16 Bit, während die Schwesterblätter mit 24 Bit nur 0,1 % zusichern und der MKTS-SP mit demselben Aufbau 0,3 % nennt – vor einer Auslegung ist der Wert beim Hersteller zu bestätigen, der Sensorfehler kommt in jedem Fall hinzu. Auch das Verhältnis von Filter und Antwortzeit ist auffällig: 25 s Filter bei 20 ms Antwortzeit. Eine kleinste Spanne nennt das Datenblatt nicht. Ein CE-Zeichen ist nicht dokumentiert, eine Konformitätserklärung liegt nicht vor; Explosionsschutz ist ebenfalls nicht dokumentiert.

Vorteile auf einen Blick

  • Gefederte Messspitze, Federweg 14 mm ±1 mm
  • IO-Link mit Signalpegel 0/24 V, Parametrierung über den Master
  • Bereich -50 bis +150 °C, Werkseinstellung 0 … 100 °C
  • Einbaulänge 45 oder 65 mm, Sensorrohr Ø 6 mm aus 1.4571
  • Ausführung mit HART als TSMA erhältlich

Ein anderes Produkt?