TMMA Oberflächensensor magnetisch mit Anzeige (METS-WSM)


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Die Quelle vergibt dafür die Ziffern 0, 1 und 3; die 2 ist an dieser Stelle nicht belegt.

Haftmagnet mit 66 N Haftstärke; wie sich die Haftkraft mit der Temperatur ändert, sagt die Quelle nicht.

Die Quelle gibt neun Stellen (0 … 8) an, nennt aber nur „2× oder 1× PNP/NPN, 30 VDC, 200 mA oder 1000 mA · 2 = ohne“. Welche Ziffer welche Ausführung bezeichnet, sagt sie nicht — bitte die gewünschte Ausführung angeben.

Die Quelle nennt zehn Stellen (0 … 9) und setzt MIL auf die 9, führt aber nur neun Anschlüsse auf. Welcher Anschluss wie viele Grenzwertkontakte führt, ist nicht beliebig: zwei Kontakte gibt es nur an M12 fünf- und achtpolig und an MIL; an Deutsch DT04 vierpolig und an Super Seal führt die Quelle gar keinen Kontakt.

Die Quelle führt an dieser Stelle nur die Ziffer 0 mit der Bedeutung „Sondermodell“.

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Beschreibung

Der TMMA ist ein Oberflächen-Temperatursensor auf einem Haftmagneten mit Anzeige und zwei Grenzwertkontakten, Herstellertyp Müller METS-WSM.

Er wird auf Rohre, Motoren und Gehäuse aufgesetzt, in die keine Bohrung darf – angesetzt statt eingebaut, ohne Eingriff in das Medium. Die gefederte Messfläche Ø 6 mm mit 1,5 mm Federweg drückt auf die Oberfläche, der Haftmagnet aus Alnico 500 hält mit 66 N. Der Sensorkörper besteht aus Edelstahl 1.4571; mit rund 259 g, PN 25 und mindestens IP 65 an der Elektronik ist die Einbaulage beliebig.

Das Gerät trägt eine vierstellige 7-Segment-Anzeige mit einem um etwa 330° drehbaren Kopf und um 180° spiegelbarer Darstellung. Eingestellt wird am Gerät über drei Tasten oder über HART, der Messwert ist ohne Leitrechner vor Ort ablesbar. Die zwei Grenzwertkontakte arbeiten als PNP oder NPN mit 30 VDC und 200 mA; Schaltverzögerung und Failsafe sind bis 999,9 s einstellbar.

Gemessen wird mit einem Pt100 in 4-Leiter-Schaltung in den Klassen A, B und AA im Bereich -50 … +200 °C bei einer kleinsten Spanne von 50 K. Am Ausgang liegt 4 … 20 mA mit HART in der 2-Leiter-Schleife; die Genauigkeit des Messverstärkers beträgt 0,3 % vom Bereich bei 16 Bit. Versorgt wird der Sensor aus der HART-Stromschleife mit 12 … 40 VDC.

Vor der Bestellung beachten: Die Umgebungstemperatur ist nicht die Mediumstemperatur – die Messfläche darf bis +200 °C, die Elektronik im Kopf nur bis +80 °C, und über +85 °C kann sie zerstört werden; der Sensor sitzt mit dem Magneten unmittelbar auf der heißen Fläche, wie viel Wärme in den Kopf gelangt, sagt die Quelle nicht. Wie sich die Haftkraft von 66 N mit der Temperatur ändert, ist nicht dokumentiert; die Befestigung ist vor dem Einsatz auf der heißen Fläche zu prüfen. Die galvanische Trennung gilt nur zwischen Schaltausgängen und Messverstärker, nicht gegen die Schleife und nicht gegen die Fläche, auf der der Magnet sitzt. Zwei Grenzwertkontakte führen nur M12 fünf- und achtpolig sowie MIL; ein Kabelabgang steht nicht in der Liste. Bis -50 … +250 °C nennt das Datenblatt nur auf Anfrage. Zur Konfiguration dient das HART-Interface mit USB und Software (01310-00220). Ein CE-Zeichen, eine Konformitätserklärung und ein Explosionsschutz sind im Datenblatt nicht dokumentiert. Die baugleiche Ausführung ohne Anzeige und ohne Tasten ist der TMMB (METS-WTM).

Vorteile auf einen Blick

  • Angesetzt statt eingebaut – Haftmagnet mit 66 N aus Alnico 500
  • Vierstellige Anzeige, Kopf um etwa 330° drehbar, drei Tasten oder HART
  • Pt100 4-Leiter, Klassen A, B und AA, Medium -50 … +200 °C
  • 4 … 20 mA mit HART, Genauigkeit 0,3 % vom Bereich
  • Zwei Grenzwertkontakte, Schaltverzögerung bis 999,9 s

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