TIMA Infrarot-Temperatursensor (METS-IR)


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Ihre Angaben gehen mit der Anfrage an uns. Alle Ausführungen sind kundenspezifisch — der Preis wird angeboten.

Die technischen Daten führen acht Prozessanschlüsse; der Bestellschlüssel bietet diese vier an.

Die Quelle nennt für dieses Feld neun Stellen (0 … 8), aber nur zwei Klartexte: „2× oder 1× PNP/NPN, 30 VDC, 200 mA oder 1000 mA · 2 = ohne“. Die Zuordnung der einzelnen Stellen ist beim Hersteller zu klären.

Der einzige Anschluss dieses Erzeugnisses.

Bei kundenspezifisch bitte den gewünschten Messbereich angeben.

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Beschreibung

Der TIMA ist ein Infrarot-Temperatursensor für die berührungslose Messung, Herstellertyp Müller METS-IR.

Er misst an bewegten, heißen oder empfindlichen Oberflächen, ohne das Medium zu berühren – dort, wo ein Schutzrohr stören würde oder gar nicht eingebaut werden kann. Der Prozessanschluss reicht von 1/4" bis 1" sowie von 1/4NPT bis 1/2NPT, das Schutzrohr aus 1.4571 hat Ø 6 × 0,5 mm, ein Halsrohr von 100 mm ist als Option erhältlich. Der Messkopf besteht aus Edelstahl, das Gehäuse aus PBT GF30, Gewicht etwa 240 g, Schutzart mindestens IP 65 mit vergossenen Platinen; Vibration nach IEC 68-2-6, Schock nach IEC 68-2-27.

Gehäuse, Anzeige und die zwei Grenzwertkontakte sind dieselben wie bei den Einschraubsensoren der Reihe: ein 4-stelliges 7-Segment-Display im um 330° drehbaren Kopf und zwei Grenzwertkontakte, PNP oder NPN, 30 VDC / 200 mA. Versorgt wird der Sensor mit 24 VDC ±10 % über einen achtpoligen Einbaustecker M12×1 – den einzigen Anschluss dieses Erzeugnisses.

Der Sensor wertet Infrarotstrahlung im Spektralbereich 8 … 14 µm aus und deckt -40 … +1000 °C ab, bei einem minimalen Bereich von 100 °C; die optische Auflösung beträgt 15:1. Die Genauigkeit liegt bei ±1,5 °C bzw. ±1,5 % – es gilt der jeweils größere Wert –, die Reproduzierbarkeit bei ±0,75 °C bzw. ±0,75 %, die Auflösung bei 0,1 K. Emissions- und Transmissionsgrad sind über Software von 0,100 bis 1,100 einstellbar. Die Antwortzeit beträgt 30 ms (t90) bei 10 Messungen je Sekunde. Am Ausgang liegt 4 … 20 mA mit HART in 3-Leitertechnik (3,8 … 20,5 mA; 3,6 mA bei Kurzschluss, 21 mA bei Bruch).

Vor der Bestellung beachten: Der Messfleck wächst mit dem Abstand – 6,5 mm an der Vorderkante, 16,6 mm bei 200 mm, 76,5 mm bei einem Meter; das Messobjekt muss mindestens so groß sein wie der Fleck. Die Umgebungstemperatur ist nicht die Mediumstemperatur: Die Elektronik im Kopf verträgt -20 … +80 °C, der Messkopf -20 … +120 °C. Dieses Erzeugnis misst gegen die freie Atmosphäre, Systemdruck 0 bar – es gehört nicht in einen Druckraum, während die übrigen Sensoren der Reihe PN 25 halten. Nach 10 Minuten Aufwärmzeit ist die Anzeige belastbar. Zum Programmieren ist der Konfigurator DEV-KMA mit der Software TrComm erforderlich. Ein CE-Zeichen ist im Datenblatt des Herstellers nicht dokumentiert, eine Konformitätserklärung liegt nicht vor und ist vor dem Inverkehrbringen in der EU anzufordern; ein Explosionsschutz ist nicht dokumentiert.

Vorteile auf einen Blick

  • Berührungslose Messung von -40 bis +1000 °C
  • Optische Auflösung 15:1, Spektralbereich 8 … 14 µm
  • Genauigkeit ±1,5 °C bzw. ±1,5 %, Auflösung 0,1 K
  • Antwortzeit 30 ms, 10 Messungen je Sekunde
  • 4 … 20 mA mit HART, 3-Leiter, Emissionsgrad per Software einstellbar
  • Anzeige im um 330° drehbaren Kopf, zwei Grenzwertkontakte
  • Schutzart mindestens IP 65

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