{"title":"Rotierende Drehmomentsensoren und Drehmomentmesswellen","description":"\u003cp\u003eDynamische \u003cstrong\u003erotierende Drehmomentsensoren und Dehmomentmesswellen\u003c\/strong\u003e werden in den Antriebsstrang eingebaut und drehen sich mit. Das Signal wird über Schleifringe oder berührungslos aus dem rotierenden Teil herausgeführt. Damit messen Sie das Moment im laufenden Betrieb, auf Wunsch gemeinsam mit Drehzahl und Drehwinkel.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eDie Kernfrage: wie kommt das Signal von der drehenden Welle\u003c\/h2\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003eDie Dehnungsmessstreifen sitzen auf dem rotierenden Messkörper. Ihr Signal muss auf ein stehendes Teil übertragen werden, und dafür gibt es zwei Wege mit deutlich unterschiedlichen Eigenschaften.\u003c\/p\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003e\u003cstrong\u003eKontaktübertragung über Schleifringe.\u003c\/strong\u003e Bewährt, technisch einfach und in der Anschaffung günstiger. Die Übertragung ist breitbandig und eignet sich auch für passive Ausführungen, die ihr mV\/V-Signal an einen externen Verstärker geben. Nachteile sind Verschleiß an Bürsten und Ringen, eine begrenzte Drehzahl, mögliches Kontaktrauschen und der Wartungsbedarf. Für Prüfstände mit überschaubaren Laufzeiten und wechselnden Aufbauten ist das oft die wirtschaftlichere Wahl.\u003c\/p\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003e\u003cstrong\u003eBerührungslose Übertragung.\u003c\/strong\u003e Energie und Signal werden induktiv übertragen, es gibt keinen mechanischen Kontakt und damit keinen Verschleiß. Diese Ausführungen laufen wartungsfrei im Dauerbetrieb, vertragen höhere Drehzahlen und liefern ein störungsfreies Signal. Weil die Elektronik mitrotiert, bringen sie den Messverstärker gleich mit und geben ein fertiges Analogsignal aus. Die richtige Wahl für dauerhaft laufende Anlagen, hohe Drehzahlen und Serienprüfstände.\u003c\/p\u003e\n\u003ch3 dir=\"ltr\"\u003eDrehzahl ist ein Auslegungskriterium, kein Detail\u003c\/h3\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003eDie Nenndrehzahl begrenzt, was Sie mit einer Messwelle machen können, und sie hängt an Lagerung, Übertragungsart und Auswuchtung. Übliche Messwellen sind für einige tausend Umdrehungen pro Minute ausgelegt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003ePrüfen Sie dabei nicht nur die Betriebsdrehzahl, sondern auch Hochlauf, Auslauf und mögliche Überdrehzahlen im Fehlerfall. Achten Sie außerdem auf die Auswuchtgüte, wenn Sie in der Nähe der Grenzdrehzahl arbeiten: Eine Unwucht im Messstrang belastet die Lager, erzeugt Schwingungen und überlagert das Messsignal.\u003c\/p\u003e\n\u003ch3 dir=\"ltr\"\u003eKupplungen und Ausrichtung entscheiden über die Messqualität\u003c\/h3\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003eEine Messwelle ist kein Lager. Sie darf ausschließlich Torsion aufnehmen, und jede Querkraft, Axialkraft oder jedes Biegemoment aus Wellenversatz verfälscht das Ergebnis und schädigt den Aufnehmer. Deshalb wird die Messwelle grundsätzlich mit zwei Ausgleichskupplungen eingebaut, je eine auf jeder Seite.\u003c\/p\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003e\u003cstrong\u003eFaltenbalgkupplungen\u003c\/strong\u003e sind torsionssteif und übertragen das Moment nahezu spielfrei. Das ist wichtig, wenn Sie schnelle Momentenänderungen messen wollen. Sie gleichen kleinere Versätze aus, reagieren aber empfindlich auf größere.\u003c\/p\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003e\u003cstrong\u003eLamellenkupplungen\u003c\/strong\u003e vertragen mehr Versatz und höhere Drehzahlen, sind aber etwas nachgiebiger.\u003c\/p\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003eWelche Bauart passt, hängt von Nennmoment und Drehzahl ab; wir stimmen das mit Ihnen ab und liefern die Kupplungen passend mit. Eine verstellbare Halterung erleichtert das Ausrichten bei der Montage erheblich, weil sich die Messwelle damit auf die beiden Anschlusswellen einstellen lässt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003eEin Punkt, der gern übersehen wird: Die Messwelle verändert die Torsionssteifigkeit Ihres Antriebsstrangs. Bei dynamischen Untersuchungen kann sich dadurch die Drehschwingungs-Eigenfrequenz des Aufbaus verschieben. Wenn Sie Schwingungen oder Ungleichförmigkeiten untersuchen, sollte das in der Auslegung berücksichtigt werden.\u003c\/p\u003e\n\u003ch3 dir=\"ltr\"\u003eDrehzahl und Drehwinkel gleich mitmessen\u003c\/h3\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003eAusführungen mit integriertem Encoder liefern zusätzlich Drehzahl und Drehwinkel. Das lohnt sich aus zwei Gründen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003e\u003cstrong\u003eMechanische Leistung.\u003c\/strong\u003e Aus Drehmoment und Winkelgeschwindigkeit ergibt sich die Leistung. Für Wirkungsgrad-, Motor- und Getriebeprüfungen brauchen Sie also beides, und aus einem Gerät kommen beide Größen zeitgleich, ohne Synchronisationsprobleme zwischen zwei Sensoren.\u003c\/p\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003e\u003cstrong\u003eMoment-Winkel-Kurven.\u003c\/strong\u003e In der Schraubtechnik ist nicht der Endwert entscheidend, sondern der Verlauf über den Drehwinkel. Ein integrierter Winkelgeber erspart den separaten Drehgeber und dessen Ankopplung.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 dir=\"ltr\"\u003eRotierende Drehmomentsensoren und Drehmomentmesswellen: Signalausgang wählen\u003c\/h2\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003e\u003cstrong\u003emV\/V passiv\u003c\/strong\u003e ist die günstigste Variante und braucht einen externen \u003ca href=\"\/collections\/dms-messverstaerker\"\u003eMessverstärker\u003c\/a\u003e. Sinnvoll, wenn Sie bereits Messtechnik besitzen oder mehrere Kanäle gemeinsam erfassen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003e\u003cstrong\u003eAnalog mit integriertem Verstärker\u003c\/strong\u003e, etwa ±10 V, geht direkt an eine Steuerung oder Messkarte. Kein Zusatzgerät, keine Abstimmung.\u003c\/p\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003e\u003cstrong\u003eDigital über USB\u003c\/strong\u003e liefert den Wert direkt an den Rechner, samt Software und wählbarer Messrate. Die praktikabelste Variante für Labor, Prüffeld und mobile Einsätze.\u003c\/p\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003eFür schnelle Vorgänge wie Anlaufmomente, Zahneingriff oder Verbrennungsungleichförmigkeit achten Sie auf die Messrate: Sie muss den Vorgang abbilden können, sonst sehen Sie einen geglätteten Verlauf statt der tatsächlichen Spitzen.\u003c\/p\u003e\n\u003ch3 dir=\"ltr\"\u003eTypische Anwendungen\u003c\/h3\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003eMotoren- und Getriebeprüfstände, Wirkungsgradmessung an Antrieben, Pumpen und Verdichtern, Prüfung von Elektroantrieben und Prüfläufe in der Entwicklung, Schraubautomaten und Montageanlagen, Dauerlauf- und Lebensdauerprüfungen, Prozessüberwachung an Spindeln, Rührwerken und Förderern.\u003c\/p\u003e\n\u003ch3 dir=\"ltr\"\u003eWenn keine Messwelle in den Strang passt\u003c\/h3\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003eManchmal fehlt die Einbaulänge, die Anlage lässt sich nicht trennen oder die Steifigkeit des Strangs darf nicht verändert werden. Dann wird auf der vorhandenen Welle gemessen: Wir applizieren \u003ca href=\"\/pages\/dehnungsmessstreifen-dms-applikation\"\u003eDehnungsmessstreifen\u003c\/a\u003e direkt auf Ihrem Bauteil und übertragen das Signal per \u003ca href=\"\/collections\/wireless-telemetrie\"\u003eTelemetrie\u003c\/a\u003e berührungslos heraus.\u003c\/p\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003eDreht sich im Betrieb nichts oder soll das Reaktionsmoment am Gehäuse erfasst werden, sind \u003ca href=\"\/collections\/drehmomentsensoren-statisch\"\u003estatische Drehmomentsensoren\u003c\/a\u003e die einfachere und günstigere Lösung.\u003c\/p\u003e\n\u003ch3 dir=\"ltr\"\u003eKalibrierung und Sonderbauformen\u003c\/h3\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003eDamit Sie in Newtonmetern messen und nicht in mV\/V, kalibrieren wir die Messkette auf Wunsch \u003ca href=\"\/pages\/kalibrierung-waegezelle-kraftmessdose-kraftaufnehmer-iso17025\"\u003enach ISO 17025\u003c\/a\u003e im eigenen Labor. Passt keine Standardbauform, konstruieren und fertigen wir \u003ca href=\"\/pages\/kundenspezifische-kraftaufnehmer-kraftmessdosen\"\u003eSonderaufnehmer\u003c\/a\u003e, komplette Aufbauten liefern wir über den \u003ca href=\"\/pages\/prufstandsbau\"\u003ePrüfstandsbau\u003c\/a\u003e.\u003c\/p\u003e\n\u003cp dir=\"ltr\"\u003eNennen Sie uns Nennmoment, Drehzahl, Wellenanschluss und verfügbare Einbaulänge, dann schlagen unsere Ingenieure die passende Messwelle samt Kupplungen vor.\u003c\/p\u003e","products":[{"product_id":"drehmomentsensor-dynamisch-rt2","title":"MDAA Rotierender Drehmomentsensor RT2","description":"\u003ch1\u003eRotierender Drehmomentsensor MDAA (RT2) von 0,5 bis 5000 N·m\u003c\/h1\u003e\n\u003cp\u003eDer MDAA ist ein rotierender Drehmomentsensor für Prüfstände, Antriebsstränge und Kalibrieraufgaben. Die Signalübertragung erfolgt über Kontaktübertragung; je nach Ausführung liefert der Sensor ein Brückensignal von 2 mV\/V (RT2) oder ein verstärktes Analogsignal von ±10 V (RT2A). Die Nenndrehzahl beträgt 4000 min⁻¹.\u003c\/p\u003e\n\u003ch3\u003eDie wichtigsten Merkmale im Überblick\u003c\/h3\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cb\u003eZwölf Messbereiche:\u003c\/b\u003e 0,5 · 2,5 · 5 · 10 · 25 · 50 · 100 · 250 · 500 · 1000 · 3000 · 5000 N·m in drei Baugrößen mit Wellendurchmesser 16h6, 25h6 und 50h6.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cb\u003eZwei Signalvarianten:\u003c\/b\u003e RT2 mit 2 mV\/V (1 mV\/V bei 0,5 N·m) oder RT2A mit ±10 V und einer Bandbreite von 3,3 kHz.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cb\u003eGenauigkeit:\u003c\/b\u003e Linearität und Hysterese ≤ ±0,2 %, Temperatureinfluss auf Nullpunkt und Kennwert je ≤ ±0,02 % pro 1 °C.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cb\u003eRobuster Aufbau:\u003c\/b\u003e Messkörper aus Edelstahl, Gehäuse aus Aluminium, Schutzart IP40 nach EN 60529.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cb\u003eProzessanschluss:\u003c\/b\u003e zylindrische Welle mit Passfedernut nach UNI 6604 (Form A 5×5 \/ 8×7 \/ 14×9 je Wellendurchmesser), optional Vierkantkupplung nach UNI ISO 1174-1.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cb\u003eOptionaler Inkrementalgeber:\u003c\/b\u003e integriert, Line Driver RS422, 3520 bzw. 8000 Impulse pro Umdrehung – für Drehzahl- und Leistungsmessung.\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003ch3\u003eTechnische Daten im Überblick\u003c\/h3\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cb\u003eAusgang:\u003c\/b\u003e 2 mV\/V (RT2, bei 0,5 N·m 1 mV\/V) bzw. ±10 V (RT2A)\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cb\u003eSpeisung:\u003c\/b\u003e 1…15 V, max. 18 V (RT2) · 15…24 V, max. 28 V bei max. 30 mA Stromaufnahme (RT2A)\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cb\u003eWiderstände:\u003c\/b\u003e Eingang 800 Ω ±20, Ausgang 700 Ω ±5 (RT2) · Lastwiderstand min. 3 kΩ (RT2A) · Isolationswiderstand \u0026gt; 2 GΩ\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cb\u003eKennwerttoleranz:\u003c\/b\u003e ≤ ±0,2 % · Nulllage ≤ ±0,5 %\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cb\u003eTemperaturen:\u003c\/b\u003e Referenz +23 °C · Betrieb -10…+70 °C · Lagerung -20…+80 °C\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cb\u003eMechanische Grenzen:\u003c\/b\u003e Gebrauchsmoment 100 %FS · Grenzmoment 150 %FS · Bruchmoment \u0026gt; 300 %FS · zulässige Schwingbreite 70 %FS\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cb\u003eNenndrehzahl:\u003c\/b\u003e 4000 min⁻¹\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cb\u003eTorsionssteifigkeit:\u003c\/b\u003e 0,78 bis 377 kNm\/rad je Messbereich · Massenträgheitsmoment 28 bis 1475 kg·mm²\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cb\u003eAnschluss:\u003c\/b\u003e Stecker M12x1, 5-polig, mit 3 m angespritztem PVC-Kabel; mit Geber-Option 12-polig und 2 m Kabel\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cb\u003eGewicht:\u003c\/b\u003e 0,65…1 kg bzw. ca. 6 kg je nach Baugröße\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cb\u003eKonformität:\u003c\/b\u003e CE, RoHS, REACH · angewandte Normen EN 61326-1 (2013) und EN 61010-1 (2013) · Qualitätssystem nach EN ISO 9001 · Konformitätserklärung des Herstellers vom 11.04.2014\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cb\u003eAuf Anfrage:\u003c\/b\u003e Kalibrierprotokoll sowie ACCREDIA-Kalibrierzertifikat nach ISO\/IEC 17025, jeweils rechts- und linksdrehend\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003ch3\u003eNotwendiges Zubehör\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eFür den korrekten Einbau werden zwei Wellenkupplungen (MAAA, FLEXSTEEL oder METALFLEX) und ein verstellbarer Ständer benötigt. Die Kupplungen werden zusammen mit dem Sensor außerhalb der Maschine montiert und an eine Anzeige angeschlossen, damit beim Ausrichten kein unerwünschtes Moment, keine Biegung und keine Zugspannung entsteht.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eHinweis: Für 0,5 N·m und 2,5 N·m kann die ACCREDIA-Kalibrierung nicht im LAT-Labor Nr. 93 durchgeführt werden; sie ist auf Anfrage über ein anderes akkreditiertes Labor möglich.\u003c\/p\u003e","brand":"octogon Shop","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":57245601431878,"sku":null,"price":0.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0819\/5558\/6374\/files\/MDAA_RT2_produkt_b59e4301-dae0-4d3d-9aec-4d72860fcbbf.png?v=1788384889"},{"product_id":"drehmomentsensor-dynamisch-rt8","title":"MDAB Rotierender Drehmomentsensor RT8","description":"\u003ch1\u003eBerührungslos messender Drehmomentsensor MDAB (RT8) bis 10 000 min⁻¹\u003c\/h1\u003e\n\u003cp\u003eDer MDAB ist ein rotierender Drehmomentsensor mit berührungsloser Signalübertragung. Weil keine Schleifringe verschleißen, eignet er sich für Dauerläufe und hohe Drehzahlen: bis 10 000 min⁻¹ in den Messbereichen bis 500 N·m und bis 9500 min⁻¹ ab 1000 N·m. Der Ausgang ist ein verstärktes Analogsignal von ±10 V.\u003c\/p\u003e\n\u003ch3\u003eDie wichtigsten Merkmale im Überblick\u003c\/h3\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cb\u003eBerührungslose Übertragung:\u003c\/b\u003e kein Schleifring, kein mechanischer Verschleiß im Signalpfad.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cb\u003eZwölf Messbereiche:\u003c\/b\u003e 0,5 · 2,5 · 5 · 10 · 25 · 50 · 100 · 250 · 500 · 1000 · 3000 · 5000 N·m in drei Baugrößen mit Wellendurchmesser 16h6, 25h6 und 50h6.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cb\u003eHohe Dynamik:\u003c\/b\u003e Bandbreite 1 kHz, Abtastrate 3 kHz, Ausgang ±10 Vdc.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cb\u003eGenauigkeit:\u003c\/b\u003e Linearität und Hysterese ≤ ±0,2 %, Temperatureinfluss auf Nullpunkt und Kennwert je ≤ ±0,02 % pro 1 °C.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cb\u003eRobuster Aufbau:\u003c\/b\u003e Messkörper aus Edelstahl, Gehäuse aus Aluminium, Schutzart IP40 nach EN 60529.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cb\u003eOptionen:\u003c\/b\u003e integrierter Inkrementalgeber (Line Driver RS422) und Vierkantkupplung nach UNI ISO 1174-1, jeweils mit dem Sensor zu bestellen.\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003ch3\u003eTechnische Daten im Überblick\u003c\/h3\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cb\u003eAusgang:\u003c\/b\u003e ±10 Vdc · Lastwiderstand min. 3 kΩ\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cb\u003eSpeisung:\u003c\/b\u003e 17…24 V, max. 28 V · Stromaufnahme max. 60 mA\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cb\u003eBandbreite \/ Abtastrate:\u003c\/b\u003e 1 kHz \/ 3 kHz · Isolationswiderstand \u0026gt; 2 GΩ\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cb\u003eKennwerttoleranz:\u003c\/b\u003e ≤ ±0,2 % · Nulllage ≤ ±0,5 %\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cb\u003eTemperaturen:\u003c\/b\u003e Referenz +23 °C · Betrieb -10…+70 °C · Lagerung -20…+80 °C\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cb\u003eMechanische Grenzen:\u003c\/b\u003e Gebrauchsmoment 100 %FS · Grenzmoment 150 %FS · Bruchmoment \u0026gt; 300 %FS · zulässige Schwingbreite 70 %FS\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cb\u003eNenndrehzahl:\u003c\/b\u003e 10 000 min⁻¹ bis 500 N·m, 9500 min⁻¹ ab 1000 N·m – die Wellenkupplungen begrenzen die Drehzahl der Anlage auf 4000 min⁻¹\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cb\u003eTorsionssteifigkeit:\u003c\/b\u003e 0,78 bis 377 kNm\/rad je Messbereich · Massenträgheitsmoment 28 bis 1475 kg·mm²\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cb\u003eProzessanschluss:\u003c\/b\u003e zylindrische Welle mit Passfedernut nach UNI 6604, optional Vierkantkupplung nach UNI ISO 1174-1\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cb\u003eAnschluss:\u003c\/b\u003e Stecker M12x1, 5-polig, mit 3 m angespritztem PVC-Kabel; mit Geber-Option 12-polig und 2 m Kabel\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cb\u003eGewicht:\u003c\/b\u003e 0,65…1 kg (0,5…500 N·m) · ca. 6 kg (1000…5000 N·m)\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cb\u003eKonformität:\u003c\/b\u003e CE und RoHS gemäß Kennzeichnung auf Herstellerdatenblatt und Typenschild · Qualitätssystem zertifiziert nach EN ISO 9001:2015 (Dasa-Rägister, IQ-1100-01)\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cb\u003eAuf Anfrage:\u003c\/b\u003e Kalibrierprotokoll sowie ACCREDIA-Kalibrierzertifikat nach ISO\/IEC 17025, jeweils rechts- und linksdrehend\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003ch3\u003eNotwendiges Zubehör\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eFür den korrekten Einbau werden zwei Wellenkupplungen (MAAA, FLEXSTEEL oder METALFLEX) und ein verstellbarer Ständer benötigt. Die Kupplungen sind für 4000 min⁻¹ ausgelegt und begrenzen damit die Drehzahl der Anlage. Sie werden zusammen mit dem Sensor außerhalb der Maschine montiert und an eine Anzeige angeschlossen, damit beim Ausrichten kein unerwünschtes Moment, keine Biegung und keine Zugspannung entsteht.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eHinweise: Für 0,5 N·m und 2,5 N·m kann die ACCREDIA-Kalibrierung nicht im LAT-Labor Nr. 93 durchgeführt werden; sie ist auf Anfrage über ein anderes akkreditiertes Labor möglich. Eine Konformitätserklärung veröffentlicht der Hersteller für den RT8 nicht – sie muss angefordert werden.\u003c\/p\u003e","brand":"octogon Shop","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":57245601464646,"sku":null,"price":0.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0819\/5558\/6374\/files\/MDAB_RT8_produkt_7a86eb80-3bf6-4ca6-a7d3-4b2e4a9a3c49.png?v=1788385702"}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0819\/5558\/6374\/collections\/MDAA_RT2_Produktbild.webp?v=1789567767","url":"https:\/\/octogon-sensors.com\/collections\/rotierende-drehmomentsensoren-drehmomentmesswellen.oembed","provider":"octogon GmbH","version":"1.0","type":"link"}